Aktuelles

Rührige Zierde der Gemeinde - Jahresversammlung des Posaunenchors Exten

Seine Jahresversammlung hielt der Posaunenchor Exten am Freitag, 17. Januar 2014, im Gasthaus Homberg in Strücken ab. Dieses Mal standen keine Wahlen an, sodass die Tagesordnung zügig abgearbeitet werden konnte. Im Rückblick auf das vergangene Jahr 2013 zog die im letzten Jahr gewählte Vorsitzende Susanne Hampel Bilanz.

In einer kurzen Ansprache dankte Pastor Wiemer, selbst Aktiver, allen für ihre Arbeit und die Musik. Er sagte, dass der Posaunenchor eine Zierde der Kirchengemeinde ist und es wohl wenige Posaunenchöre mit so vielen Köpfen in einem Altersrahmen zwischen 12 und 70 Jahren gäbe. Er hob hervor, dass mehr als die Hälfte der Mitwirkenden im Schüler- bzw. Jugendalter ist.

Der Chor umfasst mehr als 25 Mitglieder, davon sind 21 ständige Bläser, zu denen vereinzelt noch Ehemalige und Gäste hinzustoßen. Die „Frauenquote" ist längst erfüllt, denn Frauen und Mädchen machen -mehr als- die Hälfte der Aktiven aus. Eine besondere Veranstaltung war die Bläserfreizeit im September in Mardorf. Interessierte jeden Alters, besonders Anfänger sind jederzeit herzlich willkommen im Posaunenchor mitzuwirken.

Insgesamt gab es 35 musikalische Einsätze bei Gottesdiensten, Konzerten und Ständchen, sowie 45 Probenabende. Die Mitgestaltung der Gedenkfeier am Ehrenmahl in Exten und Strücken sei erwähnt und das kleine Konzert vor Weihnachten in der Sozialstation in Rinteln.

Hervorzuheben sind das eigene Konzert am ersten Advent und die Teilnahme einiger Mitglieder am Konzert in Krankenhagen am dritten Advent. Wie schon viele Jahre lang wurde die Tradition des Kurrendeblasens fortgeführt; spielen von Weihnachtsmusik im Gemeindebereich am Weihnachtsmorgen nach dem Frühgottesdienst in Exten. Für 2014 soll der zeitliche Ablauf überdacht werden, um in den zur Gemeine Exten/Hohenrode zählenden Ortschaften mehr Zeit widmen zu können. Ein weiteres Ereignis, allerdings ohne Musik, war die Teilnahme am Drachenbootrennen auf der Weser.

PosaunenchormitgliederGedankt wurde dem Vorstand mit der seit einem Jahr im Amt tätigen Vorsitzenden Susanne Hampel und dem Dirigenten Gerd Schaper für ihre intensive Arbeit. Auch denjenigen, die etwas „außer der Reihe" eingebracht hatten, wie etwa Fußbodenüberholung im Proberaum, wurde besonders gedankt und ein kleines Präsent überreicht. Angesprochen wurde die zukünftige, musikalische Ausrichtung hinsichtlich neu zu beschaffenden Notenmaterials. Einigkeit herrschte darüber, dass nicht nur moderne Stücke sondern auch klassische und bekannte Musik gespielt werden soll.

Mit Spannung und Vorfreude erwartet wird die Zusammenarbeit mit der neuen Kantorin Frau Brinkmann, bei deren Einführung im Februar eine Mitwirkung vorgesehen ist. Weiter im Jahr stehen an, der Tag der Posaunenchöre im März, das 60-jährige Jubiläum des Posaunenchores im Juni und die Teilnahme am Landesposaunenfest in Lüneburg im Juli. Die Versammlung endete mit einem gemeinsamen Essen.

Bild: Marian Redeker, 1. Vorsitzende Susanne Hampel, Mareike Heise, Albrecht Schäffer, Dirigent Gerhard Schaper

Kurt Maszuttis

Die lange Nacht der Kirchen

Am Samstag, den 31. August findet zum dritten Mal die "Lange Nacht der Kirchen" statt. Auch wir beteiligen uns zum ersten Mal mit einem Programm und möchten Sie herzlich zu einem Besuch unserer Kirche St. Cosmae et Damiani (der ältesten im Schaumburger Wesertal) einladen.

Zu unserer Premiere wird im Wechsel Plattdeutsch gesprochen und gregorianisch gesungen unter dem Motto "Gregorianik triff auf Romantik".

19:00 - 19:45 Uhr   "Hi passt up di up!" (Plattdeutsche Runde Exten)

20:00 - 20:30 Uhr   Annus Domini (Gregorianische Gesänge durch das Kirchenjahr; Petri-Choralschola, D. Zeretzke)

20:45 - 21:15 Uhr   "Hi passt up di up!" (Plattdeutsche Runde Exten)

21:30 - 22:00 Uhr   Annus Domini (Gregorianische Gesänge durch das Kirchenjahr; Petri-Choralschola, D. Zeretzke)

Im Kirchgarten werden Snacks und Cocktails angeboten. Weitere Informationen zur Veranstaltung und dem weiteren Programm finden Sie auf der Seite der Kirchengemeinde St. Nikolai.

 

Umgestürzte Kirchplatzmauer in neuem Glanz

300x225-equal_images_2011_mauer_hohenrode_1.JPGDas Kirchengelände in Hohenrode macht wieder einen freundlichen Eindruck. Die Sanierung der Kirchplatzmauer an der Nordseite ist beendet. Tannenwurzeln hatten die Kirchplatzmauer an der Nordseite zum Einsturz gebracht. Die Tannen sind schon vor zwei Jahren gefällt worden.

Jetzt konnte man mit der Firma Gröne aus Möllenbeck das 35 Meter lange Mauerstück wieder aufrichten und sanieren. Nun steht die Mauer wieder, neu verfugt und mit neu gegossener Abdeckung. Verwendet wurden dabei die alten Steine. Die Abdeckung ist aus Zement gegossen und zum Regenabfluss etwas geneigt worden. Damit keine Kinder auf der Mauer herumturnen und eventuell abstürzen, wird innen vor der Mauer noch ein Zaun in einem Kiesbett, das das Emporwachsen von Unkraut verhindern soll, errichtet.

 

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